13 Aug 2009
Mare.de gewinnt das Transgascogne
Was lange währt, wir endlich belohnt: Wie der erste Sieg unserer Mare.de. Besonders erfreulich ist das damit verbundene Omen, welches besagt, dass der Sieger des Transgascogne auch das Transat
gewinnen wird. So geschhehen bei den vergangen drei Rennen…
Das Transgascogne hat den Ruf, eine harte Regatta zu sein und diesem wurde sie auch 2009 wieder gerecht. Die Etappe nach Spanien war nass, windig und ungemütlich. Nach 2 Tagen Kreuz bei 6- 7 Windstärken Dauerregen und leicht chaotischen Wellen fragt man sich, ob Minis wirklich geeignete Boote sind, die Biskaya zu überqueren? Am Ende der ersten Etappe gabs denn zum Glück nochmal 10 Stunden super Bedingungen unter Spi mit Surfs bis zu 12 Knoten.
Vor dem Ziel wurde es nochmal richtig spannend, als ich mir mit Fabien Desprès ein Halsenduell um Platz 2 lieferte, welches ich am Ende für mich entscheiden konnte. Ich war also Zweiter mit nur 30 min Rückstand zu Nicolas Boidevezi auf GDE einem fast Schwesterschiff unsere Mare.de.
30 Minuten – das ist machbar…
Die Strategie für die zweite Etappe war klar – ein guter Start, um von Anfang an Fabien und Nicolas zu kontrolieren und ein wachsames Auge auf Bertrand Delesne haben. Denn mit seinem sehr schnellen Manuard Design könnter auch er, trotz seines Rückstandes von 2 Stunden, nochmal eine Gefahr werden.
Am Ende lief dann alles perfekt Bertrand hat die zweite Etappe gewonnen, ich wurde Zweiter mit einem Rückstand von 45 Minuten und weit vor Nicolas und Fabien.
Somit hatte ich meinen ersten großen Sieg in der Classe Mini in der Tasche.
Und das Omen? Ach, ich versuche das Rennen locker anzugehen und mich nicht davon unter Druck setzen lassen.






Moin Jörg,
herzlichen Glückwunsch! Saubere Arbeit!
Gruß Alex
Alex Bruhn
August 18th, 2009 at 11:01permalink