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15.5.2012: Sieg bei der ersten Etappe des Atlantic Cups 2012
Jörg Riechers und Co-Skipper Ryan Breymaier haben auf der Class 40 “mare” die erste Etappe des Atlantic Cups 2012 von Charleston nach New York für sich entschieden. Herzlichen Glückwunsch! Nach ihnen passierten Halvard Mabire und Miranda Merron auf der “Campagne de France” die Ziellinie, gefolgt von Dave Rearick und Matt Scharl auf der “Bodacious Dream”.
Zum Start des Atlantic Cups 2012
Ein kleines Selbstporträt von Jörg und seinem Co-Skipper Ryan Breymaier auf der Website der Atlantic Cup Regatta:
Am 11.5. startet der Hamburger Jörg Riechers zur ersten Etappe des Atlantik-Cups
Am 11. Mai ist Start in Charleston zur ersten Etappe nach New York, danach geht es weiter nach Newport. 14 Konkurrenten hat Jörg Riechers, geht jedoch mit gestärktem Selbstvertrauen ins Race. Nach dem sensationellen Sieg beim Solidaire du Chocolat über den Atlantik glaubt er, dass sein Class 40 “mare” eine überlegene Konstruktion ist. Interview: Yacht Online, 9.5.2012
Aufgabe bei der Pornichet Select 6.5
Wetterbedingt und behindert durch eine beschädigte Genua musste Jörg Riechers die Regatta leider 30 Seemeilen vor der Ziellinie vorzeitig abbrechen. In seinem Blog schreibt er über den Verlauf des Rennens. Zum Blog.
Jörg Riechers startet bei der Pornichet Select 6.5. – 300 Seemeilen Solo
Am Samstag, 21.4., 13 Uhr startet Jörg Riechers auf seiner Mini “mare.de” bei der Solo-Regatta in Pornichet. Insgesamt nehmen 63 Segler an dem Rennen teil, 14 Proto- und 49-Serien-Boote.
Pressemitteilung
5.4.2012: Sensationssieg für Jörg Riechers auf seiner mare
Der Hamburger gewinnt als erster Deutscher die »Solidaire du Chocolat« nach Mexiko und segelte damit den französischen Weltklasseseglern davon
Er hat alles richtig gemacht – die richtige Taktik gewählt, den perfekten Co-Skipper gefunden, vor allem aber das schnellste Boot im Class-40-Feld gesegelt: Der Hamburger Jörg Riechers (43) hat in der Nacht zu Donnerstag mit seiner nagelneuen »mare, magazines & books« die legendäre »Solidaire du Chocolat« vom französischen St. Nazaire nach Progreso in Mexiko gewonnen. Gemeinsam mit dem Franzosen Marc Lepesqueux segelte er einen Vorsprung von 50 Seemeilen auf seine ärgsten Konkurrenten, das französische Duo Stéphane Le Diraison und Adrien Hardy, heraus.
5.4.2912: gesamte Pressemitteilung herunterladen
Progreso – Solidaire du Chocolat 2012
Jörg Riechers und sein Co-Skipper Marc Lepesqueux haben auf der neuen mare Class 40 die Solidaire du Chocolat 2012 gewonnen!
Zum ersten Mal in der Geschichte der Transatlantik-Regatta ist eine deutsche Yacht als erste über die Ziellinie gesegelt. Ein großartiges Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch!
Die Verfolger, die französischen Weltklassesegler auf der “Agir Recouvrement Bureau Veritas” (Le Diraison/Hardy) lagen am Ende noch 45 Seemeilen hinter der mare, gefolgt von Aquarelle.com (Bestaven/Drouglazet) und Geodis (Amedeo/Tripon).
Solidaire du Chocolat 2012
Am 11. März ist Jörg Riechers gemeinsam mit seinem Co-Skipper Marc Lepesqueux auf der neuen mare Class 40 bei der Transatlantik-Regatta Solidaire du Chocolat gestartet und das Team liegt in Führung! In wenigen Tagen werden die Regattasegler nach gut 5500 Seemeilen ihr Zie Progreso erreichen.
In seinem Blog schreibt Jörg über die Ereignisse während der Atlantiküberquerung.
11.3.2012: Pressemitteilung
Mehr Infos: www.lasolidaireduchocolat.com
Neue Class 40 “mare” zu Wasser gelassen
Am 19. Januar war es soweit! In La Trinité sur Mer wurde die neue Class 40 “mare” zu Wasser gelassen. Hier können Sie sich die Fahrt zum Hafen und den Launch ansehen. Eine Saison spannender Regatten steht Jörg Riechers auf dem neuen Boot bevor.
Jörg Riechers auf der boot Düsseldorf 21.-29.1.2012
Wie im vergangenen Jahr war Jörg Riechers wieder im Segelcenter auf der boot Düsseldorf mit dabei.
Gemeinsam mit Björn Freels berichtete er auf der Bühne über ihre Erfahrungen als Einhand-Segler, insbesondere während der Transat 6.5, 2011.
Neue Class 40 “mare”
17.1.2012: Nur noch wenige Tage bis unsere neue „mare“ ins Wasser gelassen wird. Unser Boot ist ein brandneuer Class 40. Eine Rennyacht, die Spitzengeschwindigkeit bis 20 Knoten erreicht.
Damit haben wir noch vier Wochen Zeit, um das Boot und uns auf die erste Transatlantik-Regatta des Jahres – dem „Solidaire du Chocolat“ – von St. Nazaire nach Progreso (Yucatan) in Mexiko vorzubereiten.
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Jörg Riechers erreicht bestes deutsches Ergebnis seit 34 Jahren
Zur aktuellen Pressemitteilung – hier entlang ->
3100-Seemeilen-Regatta allein in knapp 19 Tagen beendet
Deutschlands erfolgreichster Einhandsegler Jörg Riechers (43) beendete am Dienstag die zweite Etappe der Transat 6,50 von Funchal (Madeira) nach Salvador da Bahia (Brasilien), in der Spitzengruppe auf Rang sechs.Gesegelt werden musste eine Strecke von 3100 Seemeilen, (5740 km). 49 Segler liefen nach Riechers über die Ziellinie.
Um genau 11:03 und 8 Sekunden erreichte der mare.de-Skipper nach 18 Tagen 22 Stunden, 33 Minuten und 8 Sekunden die Zielline in Brasilien.
Mit dem dritten Rang der ersten Etappe gelang dem Hamburger im Gesamtergebnis ein fünfter Platz. Es ist das beste Ergebnis, das ein Deutscher seit 34 Jahren, in der stark von Franzosen dominierten Klasse, erreichen konnte.
Insgesamt beteiligten sich seit 1977 erst zehn Deutsche an diesem Rennen, das mit den nur 6,50 Meter kleinen Hochseeracern, zu den härtesten Einhandregatten der Welt zählt.
Jörg Riechers in Bahia als Sechster über die Ziellinie
Am 1.11., 11.03 segelte Jörg auf seiner mare.de über die Ziellinie. Der Sieger des diesjährigen Mini Transat, David Raison erreichte bereits gestern das Ziel, wie auch der Zweitplatzierte Thomas Normand. Rang 3 erreichte Bertrand Delesne. Herzlichen Glückwunsch an alle!!!
Mastbrüche bei Minitransat
Jörg Riechers hält sich im Spitzenfeld
Wer nach der ersten Etappe meinte, das Minitransat wäre aufgrund der schwachen Winde eine Kaffeefahrt, der sieht sich auf der zweiten und entscheidenden Etappe von Funchal (Madeira) nach Salvador da Bahia (Brasilien) eines Besseren belehrt. mare.de-Skipper Jörg Riechers segelt zur Zeit auf Rang 4 mit einem Abstand von runden 60 sm zum führenden Franzosen David Raison.
Der Hamburger Jörg Riechers (43) auf dem Weg nach Brasilien
Die erste von zwei Etappen beim „Transat 6,50“ („Minitransat“) von La Rochelle nach Salvador da Bahia (Brasilien) beendete der Hamburger Jörg Riechers in Funchal (Madeira) auf Rang 3, trotz Havarie beim Start am 25. September, als ihm ein Konkurrent ein Loch in seine mare.de rammte.
Der Schaden und der Ärger sind vergessen, die Entschuldigungen, wie unter guten Sportsleuten üblich, akzeptiert. Nun konzentriert sich Jörg Riechers auf die zweite Etappe. Heute, am 13. Oktober, um 14:30 Uhr fiel in Funchal der Startschuss zur zweiten und letzten Etappe nach Brasilien. 3100 Seemeilen, knapp dreimal so lang wie die erste Etappe, gilt es auf der etwa 18 Tage dauernden Route über die Kanaren und den Kalmengürtel am Äquator zu bestehen. Für die 77 verbleibenden Skipper wird es eine harte Prüfung, mit Einsamkeit und unberechenbaren Wetterbedingungen fertigzuwerden. Einhandrennen dieser Art führen die Skipper an ihre Grenzen, denn sie sind völlig auf sich gestellt. Satellitentelefone und Internet dürfen auf den nur 6,50 Meter langen Racern nicht mitgeführt werden. Bestehen oder gar gewinnen kann nur, wer hart genug zu sich ist und sein Schiff an die Grenze des Machbaren führt, ohne es dabei zu gefährden.
Jörg Riechers segelt sensationell auf Podiumsplatz
4.10.2011 (Funchal, Madeira) Noch nie konnte ein deutscher Einhandsegler eine Etappe beim legendären Transat 6,50 (Minitransat) von La Rochelle nach Salvador Bahia (Brasilien) auf dem Podium beenden. Der Hamburger Jörg Riechers erreichte nach 1100 Seemeilen heute um genau 13 h 21 Min und 29 Sekunden als Dritter mit seiner 6,50 Meter großen mare.de den Etappenhafen Funchal auf Madeira, nur 9 sm hinter dem Sieger Sébastien Rogues. Er segelte die Route in 8 Tagen 20 Stunden 46 Minuten und 43 Sekunden.
Jörg Riechers baut Vorsprung aus
28.9.2011 Der Hamburger Jörg Riechers, konnte in der vergangenen Nacht vom vierten Rang zurück an die Spitze der 79 Konkurrenten beim “Transat 6,50″ segeln. Sein westlicher Kurs bescherte dem »mare.de«-Skipper besseren Wind als der Konkurrenz östlich von ihm. Wie Jörg Riechers mit der Havarie vom Sonntag umgeht, ist leider nicht zu erfahren. Den Regeln entsprechend dürfen weder ein Satellitentelefon noch Internet oder sonstige Mittel genutzt werden, um mit einer Landstation zu kommunizieren. Die Schiffe können nur mit dem UKW-Funk (geringe Reichweite) arbeiten.
Havarie auf der mare.de – Riechers führt
26.9.2011 (La Rochelle) Wie die Rennleitung der Transat650 vor wenigen Stunden bekannt gab, kam es zwischen dem Hamburger Jörg Riechers und dem Franzosen Bertrand Delesne eine Kollision. Der Franzose nahm dem Deutschen im engen Feld der 79 Konkurrenten die Vorfahrt und verursachte am Rumpf der mare.de von Jörg Riechers einen zirka 20 cm langen Schaden, durch den auch Wasser eindringen soll, so die Rennleitung. Riechers kann das Rennen fortsetzen und befindet sich zur Zeit sogar in Führung. Der Profisegler zählt zu den Favoriten für den Gesamtsieg. Foto: © JM. Rieupeyrout
Minitransat nach Brasilien gestartet – Jörg Riechers auf Rang 1
Gestern sind die 79 Segler in La Rochelle gestartet und jetzt dem Weg zum 1. Etappenziel nach Funchal, Madeira. Derzeit segelt Jörg Riechers an erster Stelle, dicht gefolgt von Nicolas Boidevezi und David Raison.
Pressemitteilung zum Start der Regatta, 26.9.2011
Jörg startet bei der Mini Transat 2011
Am 25. September geht es los. In La Rochelle startet die Charente-Maritime/Bahia Transat 6,50. In diesem Jahr nehmen 79 Segler an der Transatlantik-Einhandregatta teil.
Es ist das 19. Mal, dass diese legendäre Regatta stattfindet. Seit Jahren lockt sie immer mehr Segler an. Viele sind zum Training bereits vor Ort. Foto: © Konrad Kubisch
mare-Skipper Jörg Riechers & Co-Segler Etienne David nach grandioser Aufholjagd Vierter
Welch eine Aufholjagd! Nachdem mare-Skipper Jörg Riechers und sein Co-Segler Etienne David auf der zweiten Etappe der Azorenregatta von Horta nach Les Sables d’Olonne zunächst ganz am Ende des Feldes lagen, segelten sie schließlich doch noch auf den vierten Platz vor. Ihr Pech: Sie hatten von allen Konkurrenten die nördlichste Route für den Rückweg gewählt. Die jedoch führte die beiden Skipper auf ihrer Class-40-Yacht mare.de2 direkt in ein Hochdruckgebiet, in der totale Flaute herrschte. Vierzehn Stunden waren ihnen die Hände gebunden: „Wir sind fast verrückt geworden, mussten tatenlos zuschauen, wie die anderen uns davon segelten“, sagt Jörg Riechers.
Zwei Tage lang lag das Team mare.de2 auf dem zwölften und somit letzten Platz – teilweise sogar mit einem Rückstand von über 90 Seemeilen auf die Führenden. Doch in der Zwischenzeit frischte der Wind auch auf ihrer Route immer stärker auf, und die beiden nutzten jedes Lüftchen, um sich auf der 1400-Seemeilen langen Etappe Platz für Platz nach vorne zu kämpfen. Beinahe hätte es sogar noch fürs Podium gereicht, mit einem Abstand von 10 Seemeilen jedoch kam das Deutsch-Schweizer Duo hinter den Franzosen Yannick Bestaven und Christophe Bouvet auf der Aquarelle.com ins Ziel in der Vendèe.
Mit jeweils zwei vierten Plätzen belegten Jörg Riechers und Etienne David auch im Gesamtklassement diesen eher undankbaren Platz. „Wir sind aber doch ganz zufrieden, vor allem haben wir auf dem Rückweg eine super Leistung gezeigt. Nicht auszudenken, welchen Platz wir hätten machen können, wären wir nicht in die Flaute gesegelt“, stellt der Hamburger fest.
In der Zusammenrechnung der beiden Etappen blieben Stéphane Diraison/Vincent Barnaud FRA mit ihrer Bureau Véritas als Etappenzweite um 25 Sekunden vor den Siegern der ersten Etappe Yannick Bestaven/Christophe Bouvet FRA, die Les Sables d’Olonne als Dritte erreichten.
mare.de2 auf Platz 4
Mit einer Sekunde Rückstand zu Jean-Edouard Criquioche und Jacques Fournier auf der “Groupe Picoty” sind Jörg Riechers und Etienne David gestern in Horta auf den Azoren angekommen. Auf Platz 1 gingen Yannick Bestaven und Christophe Bouvet auf der “Aquarelle.com” über die Ziellinie. Zweiter ist “Bureau Véritas” mit Stéphane Le Diraison und Vivent Barnaud. Hier Jörgs erste Einschätzung zum Rennen.
Start der Azorenregatta Les Sable – Horta – Les Sables 2011
Am Sonntag, 2. Juli 2011 beginnt die 3. Regatta “Les Sables – Horta – Les Sables. Jörg Riechers ist auf seiner mare.de Class 40 mit dabei.
26. Mini-Fastnet in Douarnenez – Jörg Riechers auf Platz 6
Bei der Mini-Fastnet 2011 hat Jörg Riechers Platz 6 belegt. Die Regatta startete bei 20-25 kn Wind, die auf Grund des Sturmtiefs über Irland allerdings nicht zum berühmten Fastnet Felsen führt, sondern in Richtung Süden bis auf die Höhe von Bordeaux und zurück nach Douarnenez.
Trophée Marie-Agnès Péron 2011
Jörg Riechers hat den 4. Platz bei der Trophée Marie-Agnès Péron 2011 belegt.
mare.de startet am 9.6. bei der Trophée Marie-Agnès Péron 2011
Vom 9.-11.6. ist Jörg wieder bei der Trophée Marie-Agnès Péron 2011 dabei. Im letzten Jahr hat er die Mini-Regatta auf der Proto mare.de gewonnen.
mare.de2 geht als viertes Boot über die Ziellinie
13.40 Uhr haben Jörg Riechers und Etienne David auf “mare.de2″ die Ziellinie überquert und sich damit Rang 4 gesichert! Dicht gefolgt von Pierre-Yves Lautrou und Dominic Vittet auf “L’Express Sapmer”, die nur knapp 3 Minuten später das Ziel erreichten. Tanguy de Lamotte und Sébastien Audigane auf “Initaitives Saveurs” sind die Sieger der Normandy Channel Race 2011 – gefolgt von Fabien Delahaye und Bruno Jourdren auf “Port de Caen Ouistreham” und Damien Seguin-Yoann Richomme auf “Des pieds et des mains”. Herzlichen Glückwunsch!
Zweiter Regatta-Tag
26.5.2011:
Jörg Riechers ist um 19 h bei 9,5 Knoten Speed auf Rang 5 vorgerückt. Sein Abstand zur führenden “Marie Toît Caen la mer” beträgt nur noch 2,9 sm. Auf Rang 8: Axel Strauss/Nicolas Boidevézi, Rang 9: Matthias Blumencron mit Boris Herrmann. Der Wind blies am Nachmittag bis zu 25 Knoten, abends abnehmend um die 16 Knoten. Für die kommenden 48 Stunden werden schwächere Winde vorausgesagt. Die Rennleitung meldet eine weitere Aufgabe. Wegen zu schweren Wetters nimmt die “Partouche” Kurs zurück nach Frankreich.
Start Normandy Channel Race Class 40 am 22. Mai
Bisher war die spektakuläre, rund 1000-Meilen-Regatta Normandy Channel Race mit Start vor der französischen Kanalküste beim Städtchen Caen und der Umrundung des berüchtigten Leuchtturms von Fastnet vor der irischen Küste fast immer nur eine französisch-englische Angelegenheit. Diesmal sind gleich 5 deutsche Hochseesegler dabei. Darunter der Hamburger Jörg Riechers (42), Deutschlands erfolgreichster Einhand-Regattensegler. Er segelt dieses Rennen zusammen mit seinem Schweizer Co-Skipper Etienne David. Ihr Boot: der 40 Fuß-Racer »mare.de«. Riechers und David sowie die weiteren 17 teilnehmenden Crews werden auf etwa halber Strecke den Fastnet Felsen umrunden, ein Seegebiet, das 1979 traurige Berühmtheit erfuhr, als beim Fastnet-Race 15 Segler im Sturm ums Leben kamen.
32 Jahre später hat mare-Skipper Riechers die Herausforderung, den Felsen im Rahmen einer 1800 Kilometer langen Segelregatta zu umrunden, angenommen, um sich für sein großes Ziel, die Teilnahme an der Vendée Globe 2012, vorzubereiten. Die Vendèe Globe, ein Einhandrennen nonstop um den Globus, gilt als die härteste Segelregatta der Welt. Gesegelt wird mit Rennyachten der Open 60 Klasse, die 20 Fuß oder rund 6 Meter länger sind als die 12 Meter langen Boote der Class 40, mit der beim 1000-Meilen-Race zum Fastnet-Turm gesegelt wird.
Interessant beim Normandy Channel Race mit Start am 22. Mai wird der direkte Vergleich der beiden deutschen Profisegler Jörg Riechers und Boris Herrmann sein, zumal sich beide an dem nächsten Vendèe Globe beteiligen wollen. Herrmann segelt zusammen mit dem Spiegel-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron auf dessen 40-Fuß-Racer »Red«.
Die weiteren deutschen Teilnehmer sind Axel Strauss, der zusammen mit einem Franzosen segelt und die junge Anna-Maria Renken, die auf der britischen »40 DEGREES« von Hannah Jenner anheuert.
Qualifikation zur Mini Transat 2011
Jörg hat sich mit seinem siebenten Platz bei der Ponichet Select Regatta für das spektakuläre Minitransat definitiv qualifiziert. Die Atlantikeinhandregatta mit den nur 6,50 Meter langen Mini-Racern startet am 25.September in Fort Boyard bei La Rochelle und führt nach Bahia Brasilien.
Jörg ist bei der Pornichet Select 6.50 auf Platz 7
Die Einhand-Regatta startete am 30. April im französischen Pornichet. Am 3.5., 0.10 Uhr segelte Jörg als siebenter über die Ziellinie. Wir freuen uns riesig und gratulieren!!!
1. Platz bei der Gran Premio d’Italia
Andrea Caracci und Jörg Riechers haben mit ihrer Mini „Marina di Lona“ mit einer Stunde Vorsprung vor David Raison/Gilles Campan und ihrer „TeamWork“ die Regatta Gran Premio d’Italia für sich entschieden! Mehr Info: www.sailing-news.ch und in dem Regatta-Bericht von Jörg












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